Veranstaltungsreihe: BDP trifft DGSM
Aktuelles aus Forschung und Praxis zu Schlaf und Schlafstörungen

Fachleute vermitteln einen verständlichen Einblick in die aktuelle Schlafforschung

Vorlesungsreihe: BDP trifft DGSM

Schlaf und psychische Erkrankungen, Insomnie oder wie funktioniert Schlaf und warum schlafen wir überhaupt?

Gemeinsam mit der Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e. V. (DGSM) bringt der BDP Sie auf den aktuellen Stand der Schlafforschung. Wir haben Themen für Sie zusammengestellt, die Sie für Psychotherapie und Beratung genauso nutzen können wie auch persönlich.

Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht notwendig, Fortbildungspunkte wurden beantragt.


Veranstaltungsreihe BDP trifft DGSM: Aktuelles aus Forschung und Praxis zu Schlaf und Schlafstörungen.

26.11.2026 | Schlaf und psychische Erkrankungen – bi-direktionale Zusammenhänge | Prof. Dr. Dieter Riemann

21.1.2027 | Insomnie: Ursachen, Diagnostik und Therapie | Prof. Dr. Dr. Kai Spiegelhalder
 

18.2.2027 | Schlafbezogene Atmungsstörungen – eine Herausforderung | Prof. Dr. Christoph Schöbel


18.3.27 | Neurologische Schlafstörungen: Restless Legs, Narkolepsie u. v. m. | PD Dr. Anna Heidbreder

Termin folgt | Wie funktioniert Schlaf und warum schlafen wir? | Prof. Dr. Monika Schönauer

Termin folgt | Chronobiologie und zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörungen | Prof. Dr. Andrea Rodenbeck


Termin folgt | Träume und Alpträume / Dr. Katharina Lüth

Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen