Landespsychologentag 2005: Downloads

Vormittag

Migration und Integration: Eine Leistung auf Gegenseitigkeit (Vortrag) 
Dipl.-Psych. Stefan Schmied

WS 1: Systematische Therapie und Beratung von binationalen Paaren (1. Teil)
Dipl.-Psych. Janine Radice von Wogau

WS 2: Akkulturation - Erfahrungsbericht eines Migranten
cand.-psych. Igor Grossmann

WS 3: Trauma durch sexualisierte Gewalt - Behandlung von Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung unter Berücksichtigung der kulturspezifischen Aspekte
Dipl.-Psych. Jan Kizilhan

WS 4: Bachelor - Master: Quo Vadis, Diplom-Psychologin?
Dipl.-Psych. Carola Brücher-Albers

WS 5: Identitätsbildung und Selbstkonzepte jugendlicher Türkinnen in Deutschland
Handout
Dipl.-Psych. Suna Daghestani

WS 6: Diversity Management - Umgang mit sehr unterschiedlichen Mitarbeitern in Unternehmen
Prof. Dr. Heinz Schüpbach

WS 7: Ambulante Ressourcengruppe (ARG) - Gruppenbehandlung traumatisierter Menschen
Dipl.-Psych. Ralph Micka 

WS 8: Rechtsradikale Einstellungen bei Jugendlichen
Dipl.-Psych. Dr. Rudolf Weiß
             
Nachmittag            

WS 1: Systematische Therapie und Beratung von binationalen Paaren (2. Teil) EFT-Emotionaly Focused Couples-Therapy
Dipl.-Psych. Janine Radice von Wogau

WS 2: Interkulturelles Unternehmensmanagement
Dipl.-Psych. Semira Soraya-Kandan
 
WS 3: Sinn und Unsinn therapeutischer Standard-Maßnahmen im interkulturellen Kontext
Dipl.-Psych. Dr. Michaela M. Özelsel-Heymann

WS 4: Psychologische Betreuung von Flüchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien
Dr. Barbara Fischer

WS 5: Vom Kulturschock der Migranten zum Kulturschock der Professionellen - Interkulturelle Beratung und Kompetenz in Therapie und Beratung
Prof. Dr. Andrea Lanfranchi

WS 6: Interkulturelle psychotherapeutische Beratungsarbeit - konzeptioneller Ansatz und Erfahrungen
Dipl.-Psych. Norbert Kunze
 
WS 7: Asylbewerber(innen) in der Psychotherapeutischen Praxis
Dipl.-Psych. Roland Raible     

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LG Baden-Württemberg

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Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

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