Psychologie und Gesundheit
Familien und Kommunen mit Psychologie stärken
Der BDP setzt sich auch vor dem Hintergrund aktueller Analysen für mehr psychologische Ansätze auf systemischer und individueller Ebene zur Stärkung von Kindern und Familien ein.
EFPA antwortet auf "Call for Evidence" der Europäischen Kommission „Ein umfassender Ansatz für psychische Gesundheit“
Statement des Dachverbandes der europäischen Psychologenvereinigungen EFPA
Statement des Dachverbandes der europäischen Psychologenvereinigungen EFPA (European Federation of Psychologists Associations ) zum Aufruf der WHO nach effektiven Dimensionen gemeindeorientierter Gesundheitsversorgung und Förderung psychischer Gesundheit.
Bericht des RKI zur Psychischen Gesundheit
Der Bericht des RKI benennt die familiäre Situation als zentralen Ansatzpunkt
Im aktuellen Schwerpunktbericht zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen des RKI wird die familiäre Situation als der zentrale Ansatzpunkt bei psychischen Auffälligkeiten und ADHS benannt. Psychische Auffälligkeiten in Kindheit und Jugend können mit ungünstigeren Entwicklungsverläufen verbunden sein. Sie stellen eine besondere Herausforderung dar, die fachlich gut begründeter Präventions- und Interventionsmaßnahmen und der stärkeren Berücksichtigung gesundheitspsychologischer Themen wie Stress bedarf.
BDP Bericht 2009 „Familien in Deutschland“
Der BDP veröffentlichte im Jahr 2009 während des Berichtszeitraumes der RKI Berichte seinen Bericht „Familien in Deutschland“. Dort werden einige zielführende Maßnahmen zur Unterstützung empfohlen: Stärkung der Elternkompetenz, Evaluation und Berücksichtigung effektiver Trainings und Wirkfaktoren, Ausbau von Maßnahmen insbesondere mit dem Fokus der Vernetzung und Unterstützung, Erhöhung der Reichweite der Unterstützung im Bereich bildungsferner und sozialökonomisch marginalisiierter Schichten

