ZPID aktuell

Das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) informiert:
Zur Psychologie sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Wie verbreitet ist sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen wirklich? Wie erkennt man ihn? Welche Folgen hat er für die Opfer über ihr ganzes Leben? Lassen sich diese Folgen mildern und kann man Missbrauch verhindern? Weshalb sind Täter zu Tätern geworden? Gibt es Möglichkeiten, sie wirksam zu behandeln?

Über 1.100 Fachpublikationen, die in der Psychologie-Datenbank PSYNDEX nachgewiesen sind, beschäftigen sich mit diesen Fragen aus psychologischer und auch aus pädagogischer, soziologischer, medizinischer und juristischer Sicht. Erfahrungen aus der Praxis, theoretische Überlegungen und Ansätze der systematischen empirischen Forschung werden darin vorgestellt.

Der Datenbankauszug Sexueller Missbrauch gibt einen Einblick in Themen und Ergebnisse dieser empirischen Forschung zur Missbrauchsproblematik.

Er steht unter folgendem Link kostenlos zur Verfügung:  www.zpid.de/pub/info/zpid_news_sexuelle-Gewalt.pdf

Ausführliche Informationen über die Datenbank PSYNDEX gibt es unter  www.zpid.de

Kontakt:
Jürgen Wiesenhütter, Dipl.-Psych.
Telefon: +49 (0)651 201-2866
E-Mail:  wiesej@zpid.de
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Universität Trier
Universitätsring 15
54296 Trier

Psychologie-Portal: www.zpid.de

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LG Baden-Württemberg

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