Ursula Dangelmayr

selbstständig
Ursula Dangelmayr

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

Ich habe als Psychologin eine "Heimat" gefunden. Vor allem nach einer Zeit, in der ich kaum gewagt habe, zu sagen, dass ich Psychologin bin. Da war ich Führungskraft im Finanzdienstleistungsbereich.

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Hängen geblieben ist der "Tag der Psychologie" in Stuttgart - damals noch im Präsenzformat.

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Wir dürfen unser Feld der Psychologie nicht anderen Berufsgruppen überlassen. Vor allem, wenn ich an das Thema "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" denke, fehlt es immer noch daran, dass wir als PsychologInnen verpflichtend zur Begleitung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung hinzugezogen werden!

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

Weiter für unsere Themen kämpfen; Weiterhin den Weg in Richtung mehr Digitalisierung beschreiten. 

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

Weiter so

Veröffentlicht am:

Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen