Sonja Franziska Schröter
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Ich habe mich zeitweise im Rahmen der Sektion Klinische Psychologie engagiert.
Als ich in Irland arbeitete, war der Berufsverband eine große Stütze beim Anerkennungsverfahren.
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Seinerzeit an der Universität Bremen sah ich den Aushang des Berufsverbands und bin dann als Studentin Mitglied geworden.
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Unterstützung und Austausch im beruflichen Umfeld zu erhalten wirkt motivierend und das Erleben der Gemeinschaft stärkt.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
Weniger Bürokratie
Weiterhin ein Verband, der hinter den Mitgliedern steht.
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Weiterhin engagierte Menschen, die den Berufsverband durch Zeiten der großen Veränderungen tragen.