Psychologie des Terrorismus

Pressemitteilung des Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)

Welche Entwicklungen haben Terroristen durchlaufen?
Was empfinden und wie verhalten sich überlebende Opfer von terroristischen Geiselnahmen und Anschlägen?
Wie reagiert die Bevölkerung auf die terroristische Bedrohung?

(zpid) Die psychologische Fachdatenbank PSYNDEX enthält theoretische und empirische Beiträge zu psychologischen Prozessen und Mechanismen des Terrorismus. Gegenstand psychologischer Forschung zum Terrorismus sind Motive und Verhaltensweisen der Täter, Empfindungen und Traumata der Opfer sowie die psychologischen Auswirkungen terroristischer Bedrohungsszenarien auf die Allgemeinbevölkerung.

Einen Überblick über die Vielfalt der Arbeiten und Autoren, die sich aus psychologischer Sicht mit dem Thema Terrorismus auseinandersetzen, vermittelt Ihnen der folgende Auszug der Psychologie-Datenbank PSYNDEK, der kostenlos vom Psychologie-Portal des ZPID heruntergeladen werden kann:

Datenbankauszug "Psychologie des Terrorismus - Theoretische und empirische Studien" (PDF)

Kontakt:
Ute Wahner, Dipl.-Psych.
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)
Universität Trier

Telefon: +49 (0)651 201-2860
E-Mail:  ute.wahner@zpid.de

Weiterführende Informationen:
Für individuelle Recherchen zu allen psychologischen Themen steht die Datenbank PSYNDEX im Psychologie-Portal des ZPID zur Verfügung: www.zpid.de
Für die Medien ist PSYNDEX eine bewährte Quelle für die gezielte Suche nach kompetenten Gesprächspartnern zu psychologischen Fragestellungen.

Hintergrund-Informationen:

Das ZPID ist die zentrale Informationseinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern und seit 1997 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. In seinem Psychologie-Fachportal www.zpid.de bietet es wichtige Dienstleistungen und Produkte für Forschung, Studium, Praxis, Massenmedien, Politik und Öffentlichkeit an, wie beispielsweise die Datenbank PSYNDEX zu psychologischen Fachpublikationen.

Mit dem ZPID-Monitor wird jährlich die internationale Präsenz der Psychologie aus den deutschsprachigen Ländern evaluiert. Im Rahmen der Informations- und Dokumentationsforschung werden Beiträge zu bibliometrischen Evaluationskriterien anhand von Publikations- und Zitationsanalysen geleistet.

Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 86 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Infrastruktureinrichtungen für die Wissenschaft sowie drei assoziierte Mitglieder. Leibniz-Institute bearbeiten gesamtgesellschaftlich relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagen-, Groß- und anwendungsorientierter Forschung. Sie legen neben der Forschung Wert auf wissenschaftliche Dienstleistungen sowie Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Die Institute beschäftigen mehr als 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sie werden gemeinsam von Bund und Ländern finanziert. Ihr Gesamtetat beträgt etwa 1,1 Milliarden Euro, wovon ca. 230 Millionen Euro aus Drittmitteln stammen.

Siehe auch: www.leibniz-gemeinschaft.de

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LG Baden-Württemberg

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