Paul Prahl
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Der BDP hat aus meiner Sicht den Anspruch alle psychologischen Fachbereiche in einem Verband unterzubringen.
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Mitgliederversammlung in Kiel (LG SH)
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Die psychologische Lobby ist im Vergleich zu anderen Berufgruppen viel zu klein, obwohl Psychologie die Besonderheit hat, allgegenwärtig zu sein.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
Wir brauchen im BDP unbedingt Nachwuchs sowie eine fortschrittliche Digitalisierung.
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Dass der BDP weiterhin die erste Anlaufstelle für alle berufspolitischen Anliegen im Bereich Psychologie ist.
