Paul Prahl

Psychotherapie
Fred Malich

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

Der BDP hat aus meiner Sicht den Anspruch alle psychologischen Fachbereiche in einem Verband unterzubringen.

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Mitgliederversammlung in Kiel (LG SH)

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Die psychologische Lobby ist im Vergleich zu anderen Berufgruppen viel zu klein, obwohl Psychologie die Besonderheit hat, allgegenwärtig zu sein.

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

Wir brauchen im BDP unbedingt Nachwuchs sowie eine fortschrittliche Digitalisierung.

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

Dass der BDP weiterhin die erste Anlaufstelle für alle berufspolitischen Anliegen im Bereich Psychologie ist.

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen