Manfred Ohl

Rentner

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

Man erhielt über die Zeitung Einblicke in die  verschiedenen Tätigkeitsfelder der Sektionen. Es gab Infos zu offenen Stellen. Das Verständnis sich im Austausch auch zusammenzuschliessen, um verbandspolitisch Einfluß nehmen zu können, wurde geweckt. 

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Regionale Treffen von BDP Mitgliedern, Vorträge und Wissensaustausch

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Weil viele, selbst scheinbar etablierte Tätigkeitsfelder immer wieder Gefahr laufen, in Krisenzeiten zu nice to have zusammen gestrichen zu werden, ist eine starke Interessenvertretung wichtig. 

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

... scheinbar inaktive Mitglieder besser einbeziehen und einfache Zugänge ermöglichen. Seit der Kündigung meiner Mitgliedschaft aus finanziellen und Altersgründen erhalte ich viel mehr Infos zu den Angeboten und Möglichkeiten im BDP. @

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

dass sich viele junge PsychologInnen einbringen und die Verbandsarbeit weitertreiben

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen