Landestag der Psychologie 2017: Beziehung 4.0 - macht Digitalisierung alles besser? Die Interviews mit Referentinnen und Referenten

IMIs - ein therapeutisch und ökonomisch verlockendes Heilversprechen
Eileen Bendig über den Einsatz von Internet- und Mobilebasierten Interventionen bei psychischen Störungen

Von Online-Dating bis Online-Scheidung
Professor Dr. Christiane Eichenberg über die Veränderungen von Beziehungsanbahnung und -gestaltung in der digitalisierten Welt.

Vertraulichkeit steht auf dem Spiel
Fredi Lang, berufspolitischer Sprecher des BDP, über die neuen Herausforderungen für Psychologinnen und Psychologen

Führung in reduzierter Arbeitszeit (FIRA) - nicht nur ein Frauenthema
Arbeits- und Organisationspsychologe Dr. Thomas Moldzio über viele Chancen und noch mehr befürchtete Risiken.
Interview: Weniger arbeiten? Schön wär's
Artikel: Gesunde Skepsis oder fehlende Phantasie?

Entgrenzung der Arbeit gefährdet Gesundheit
Gesundheitspsychologin Julia Scharnhorst ruft auf: Digitalisierung gestalten statt ertragen.

 Selbstoffenbarung - im Netz gelernt, im realen Leben erfolgreich angewandt?
Medienpsychologin Professor Sabine Trepte über den Nutzen verstärkter Selbstoffenbarung auch offline.

Veröffentlicht am:
Kategorien:
LG Baden-Württemberg

Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen