Klaus Seifried
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Ich wurde gleich nach meinem Studium Mitglied und habe mich im Kreise von informierten Kolleginnen immer gut aufgehoben gefühlt Mein Arbeitsfeld ist die Schulpsychologie und die Sektion. Aber der BDP gibt der Sektion auf vielen Ebenen Unterstützung, Rückhalt und auch Außenwirkung (z.B. in der Pressearbeit, bei Kongressen, der Abrechnung u.a.)
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Der Bundeskongress für Schulpsychologie und die Arbeit der Sektion Schulpsychologie
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Psychologinnen und Psychologen arbeiten oft vereinzelt und konzentrieren sich auf ihr persönliches Umfeld. Deshalb ist das berufspolitische Engagement im BDP so wichtig als Interessenvertretung.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
"Veränderung: Mehr Konsens und weniger konflikthafte Debatten in der DK; weniger Wichtigtuerei;
Der BDP sollte die Interessenvertretung der Psychologinnen und Psychologen in Deutschland bleiben und verschiedene Strömungen, Arbeitsfelder und Therapieschulen integrieren."
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Mehr Mitglieder, keine finanzielle Sorgen
