Hans-Viktor Hoffmann

politische Beratung
Hans-Viktor Hoffmann

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

Mit Kolleg/in/nen zu diskutieren ist bildend.
Hoffnung auf politische Einwirkungsmöglichkeiten über den Verband.
Herausfinden, wo in der beruflichen psychologischen Tätigkeit eine liberale Auffassung von Freiheit wirkt.
Ständige berufliche Weiterbildung

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Das weiß ich nicht mehr. 
Es hat ich wahrscheinlich so ergeben. 
Der Verband hat ja an den Universitäten geworben.

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Gemeinsame Anliegen feststellen und die Chance auf politische Berücksichtigung erhöhen.

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

Es gibt eine Reihe von erstrebenswerten Ziele in einer lebenslangen Entwicklung unserer Mitbürger. Dazu gehört auch - neben Kochen, Hauswirtschaft, Handwerkliche Grundfertigkeiten - Grundwissen über Denken, Erleben und Verhalten nicht nur im Selbst- sondern auch im Fremdbild, sowie Fertigkeiten im Dialog, auch mit Andersdenkenden.

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

Vivat, Crescat, Floreat!

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen