Hans-Viktor Hoffmann
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Mit Kolleg/in/nen zu diskutieren ist bildend.
Hoffnung auf politische Einwirkungsmöglichkeiten über den Verband.
Herausfinden, wo in der beruflichen psychologischen Tätigkeit eine liberale Auffassung von Freiheit wirkt.
Ständige berufliche Weiterbildung
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Das weiß ich nicht mehr.
Es hat ich wahrscheinlich so ergeben.
Der Verband hat ja an den Universitäten geworben.
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Gemeinsame Anliegen feststellen und die Chance auf politische Berücksichtigung erhöhen.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
Es gibt eine Reihe von erstrebenswerten Ziele in einer lebenslangen Entwicklung unserer Mitbürger. Dazu gehört auch - neben Kochen, Hauswirtschaft, Handwerkliche Grundfertigkeiten - Grundwissen über Denken, Erleben und Verhalten nicht nur im Selbst- sondern auch im Fremdbild, sowie Fertigkeiten im Dialog, auch mit Andersdenkenden.
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Vivat, Crescat, Floreat!
