Fred Malich
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Der BDP ist DIE berufsständische Vertretung für PsychologInnen in Deutschland - gleich welcher Couleur. Gleichzeitig zeigt er diesen Farbenreichtum gut nach innen wie nach außen, ohne deshalb abgehoben zu wirken. Das hat mir von Anfang an gut gefallen.
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Mit der Aufnahme meiner jetzigen Tätigkeit 2024 wollte ich durch eine Mitgliedschaft im BDP zum einen die Ernsthaftigkeit meines beruflichen Interesses zum Ausdruck bringen, zum anderen aber auch von den vielfältigen Möglichkeiten der angebotenen Fortbildungen profitieren. Mein erster echter Berührungspunkt war dann die Teilnahme am "Tag der Psychologie 2025" in Düsseldorf samt anschließender Mitgliederversammlung.
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Für mich dienen berufsständische Organisationen wie der BDP primär dem beruflichen Austausch, hier verbunden mit der Möglichkeit, die vielfältigen Anwendungsgebiete psychologischen Wissens näher kennenzulernen. Und wenn dabei sogar ein neues Projekt oder eine Kooperation entsteht - umso besser! Wenn man etwas zu sagen hat (und das hat der BDP in vielerlei Hinsicht) ist es darüber hinaus natürlich auch wichtig, dies kanalisiert und gezielt zu tun.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
Als relativer BDP-Neuling fühle ich mich (noch) nicht für "verändern" zuständig. Was bleiben sollte, sind die Möglichkeiten, weiterhin vielfältige Kontakte unter vielerlei fachlichen Aspekten knüpfen zu können.
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Ich wünsche dem BDP ein nicht ermüdendes Interesse an allen gesellschaftlichen Themen, zu denen PsychologInnen einordnende und klärende Beiträge leisten können und professionelle Gelassenheit bei der Kommunikation derselben. Auf die nächsten 80!
