Elisabeth Duppe-Marschall
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Eine Kontinuität der Vielzahl psychologischer Themen über Jahrzehnte hinweg und gleichzeitig die Vertretung spezieller Themen, wie im vvp, der Gesundheitspsychologie etc. und jetzt auch die Initiative für ältere PsychologInnen, die Fortbildungen finde ich toll.
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Das weiß ich nicht mehr.
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Um eine gesellschaftliche Stimme zu haben, sich gegenseitig zu unterstützen und man ist auch auf Unterstützung in Bezug auf die täglichen Abläufe angewiesen.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
Ich finde das meiste gut, es sollte vielleicht noch mehr Fortbildungen zu den Rahmenbedingungen geben, TI, Datenschutz, KI etc. Relevante Änderungen sollten vielleicht in Kurzform dargestellt werden.
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Vor allem viel Spaß beim Feiern und viel Energie beim Weitermachen.
