Ulrike Hess
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Ich hielt es für wichtig und interessant, andere Arbeitsbereiche der Psyc hologie kennenzulernen und mich mit Berufskollegen und -kolleginnen auszutauschen.
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Ich wurde von Angelika Wagner-Link vom Vorstand der Landesgruppe Bayern geworben.
Meine erste Aktionals Mitglied war, in der Tageszeitung in Nürnberg über die Arbeit von Psychologen und Psychotherapeuten zu schreiben und so diese Tätigkeit bekannt zu machen
Eine weitere Veranstaltung, an der ich mitwirkte, war der Psychologentag in Dresden, kurz nach der Wende, an dem
PsychologInnen aus Ost und West teilnahmen und sich austauschten.
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Wir sollten unsere Kompetenzen deutlicher in der Öffentlichkeit bekannt machen.
Wir sollten uns keine Arbeitsfelder von anderen Berufsgruppen wegnehmen lassen.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
nsere Arbeit als PsychologInnen muß weiterhin auf der Grundlage der Wissenschaft basieren.
Eine stärkere Zusammenarbeit zwischen BDP und DGPs wäre wünschenswert
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Mehr PsychologInnen in die Politik