Dorothea Pawlowski

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Während meines Hauptstudiums am Arbeitsbereich "Arbeits-, Betriebs- und Umweltpsychologie" der Universität Hamburg habe ich mich für die gesundheitsförderliche Arbeits- und Umweltgestaltung interessiert, insbesondere bei älteren Personen. Die Gestaltung einer interessanten und anregenden Umwelt für ältere Menschen ist mir besonders wichtig, um ihre Lebensqualität durch gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Seit einiger Zeit engagiere ich mich für die Bekämpfung von Umweltzerstörungen durch das Anbringen von Graffiti und Stickern. Ein Austausch mit berufspolitisch engagierten Kollegen der Sektion "Umwelt- und Gesundheitspsychologie" wäre wertvoll, um umweltrelevante Projekte zur Lösung der komplexen Problematik der Umweltzerstörung und Klimaveränderung anzuregen.

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen