Detlef Berg

Ruhestand
Detlef Berg

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

Für mich bedeutet die Mitgliedschaft im BDP:  Zugehörigkeit zur Psychologie

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Während meines Studiums in Hamburg (Diplom 1968) hatte Frank Baumgärtel Studierenden Information zum BDP gegeben.

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Mit einem Verband kann man direkt mit Politikern berufspolitisch in Kontakt kommen ohne den Dienstweg einhalten zu müssen. 

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

Passt schon

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

Der BDP soll auch weiterhin bedeutsam für neue Absolventen von psychologischen Studiengängen bleiben.

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen