Andreas Lütge
Verkehrspsychologie
Was verbindet Sie mit dem Verband?
Der fachliche Austausch und die Fortbildungsmöglichkeiten.
Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?
Vereinigungstreffen der ASP mit den Sportpsychologen der DDR im Herbst 1990 in Darmstadt.
Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?
Zur Entwicklung und Wahrung berufsständischer Regeln und zur Förderung der Fortbildung.
Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?
Verstärkte Einflussnahme auf die Politik und stärkere Präsenz in die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussende Organisationen.
Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?
Praxisnähe und größeren Einfluss!