Andreas Lütge

Verkehrspsychologie

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

Der fachliche Austausch und die Fortbildungsmöglichkeiten.

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Vereinigungstreffen der ASP mit den Sportpsychologen der DDR im Herbst 1990 in Darmstadt.

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Zur Entwicklung und Wahrung berufsständischer Regeln und zur Förderung der Fortbildung.

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

Verstärkte Einflussnahme auf die Politik und stärkere Präsenz in die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussende Organisationen.

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

Praxisnähe und größeren Einfluss!

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen