Andreas Bobby Kalveram

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Was verbindet Sie mit dem Verband? 

der bdp-Report; viele (überwiegend gute) Seminare und Fort- und Weiterbildungen in Berlin im Haus der Psychologie;  

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

Durch Mitstudierende

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Ein Blick auf das "Destabilsierungsgesetz" sollte reichen die Angriffe auf die Berufsstände der Psychologen und Psychotherapeuten zu sehen warum Organisation und Zusammenschluss dringend indiziert sind. Denn unsere Berufsstände werden von konservativen Kräften aktuell massiv attackiert. 

Was sollte sich in Zukunft unbedingt verändern – und was unbedingt bleiben?

Mehr Engagement, bessere Sichtbarkeit, mehr Professionalität (als Verband) sowie eine kämpferischere Haltung des bdp/vpp . Das Handeln bzw. das wenige Handeln des bdp und des VPP im Kontext einer der größten Krisen die die Psychologie in den eltzten 80 Jahren erlebt hat, hat mich veranlasst nach über 30 Jahren Mitgliedschaft zum Ende des Jahres auszutreten. Schweren Herzens.  

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

80 weitere gute Jahre

Veröffentlicht am:

Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen