Andrea Hufnagel

Wirtschafts-/Arbeitspsychologie
Hans-Viktor Hoffmann

Was verbindet Sie mit dem Verband? 

eine Vielzahl an hochwertigen Veranstaltungen und Fachartikeln sowie eine Stimme, die meine Interessen in der Öffentlichkeit vertritt

Wie sind Sie zum Verband gekommen? Was war Ihr erster Berührungspunkt?

daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern

Aus welchen Gründen sollten sich Psycholog*innen berufspolitisch organisieren?

Um im Arbeitsschutz nicht nur den Arbeitsmedizinern und Fachkräften für Arbeitssicherheit eine feste Rolle zuzuschreiben; um wissenschaftlich fundiertes Fachwissen in Politik, Gesellschaft, in Unternehmen/Organisationen sowie im Gesundheitssektor einzubringen und damit den kritischen Einfluss von KI, social media/Influencern und selbsternannten "Fachexperten" entgegenzutreten

Was wünschen Sie dem BDP zum Jubiläum?

engagiert mitwirkende Mitglieder und ein Zuwachs an Mitgliedern, um mit mehr Geld und mehr Unterstützung eine starke Stimme in unserer Gesellschaft zu sein

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Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen