BDP im Gespräch mit Melanie Fritze zum Thema Wohnpsychologie „Konzept Zuhause“

Im aktuellen „BDP im Gespräch“, dem Interviewformat des Verbandes, spricht der BDP mit Wohnpsychologin Melanie Fritze im Rahmen der Veröffentlichung Ihres Interviews in der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins report psychologie 2/26 zum Fokusthema „Verzicht“ über einen weiteren Aspekt der Wohnpsychologie, das „Konzept Zuhause“. 

Im aktuellen „BDP im Gespräch“, dem Interviewformat des Verbandes, spricht der BDP mit Wohnpsychologin Melanie Fritze im Rahmen der Veröffentlichung Ihres Interviews in der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazins report psychologie 2/26 zum Fokusthema „Verzicht“ über einen weiteren Aspekt der Wohnpsychologie, das „Konzept Zuhause“. 

Wohnen ist für die meisten Menschen von zentraler Bedeutung. Wir wohnen nicht einfach irgendwo, sondern an einem Ort, den wir gemeinhin als zuhause bezeichnen. In Abgrenzung zum wohnpsychologischen Thema Verzicht wollen wir in diesem Gespräch einen allgemeineren Blick auf diesen Ort werfen und sprechen mit der Wohnpsychologin Melanie Fritze über die besondere Bedeutung des „Konzepts Zuhause“. 
Was genau ist das, ein Zuhause, wie entsteht das Bedürfnis danach, warum brauchen wir das? Wie sieht der Forschungsstand dazu aus und wie bekannt sind wohnpsychologische Fragestellungen und Erkenntnisse. Welche Bedürfnisse stellen Menschen an ihr zuhause und wie entstehen die unterschiedlichen Bedarfe und diesen so wichtigen Ort. 

Melanie Fritze ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin mit eigener Praxis und zertifizierte Architektur und Wohnpsychologin und Vorstandsmitglied im Institut für Wohn- und Architekturpsychologie. Sie unterstützt Menschen dabei, Räume und Wohnhäuser nach individuellen Bedürfnissen zu planen und zu gestalten.

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