Prof. Dr. Markus Langer erhält international bedeutendste Auszeichnung im Bereich Nachwuchswissenschaftler*in Psychologie

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Der von der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen, BDP, und Deutsche Gesellschaft für Psychologie, DGPs)  nominierte Arbeits- und Organisationspsychologe Prof. Dr. Markus Langer erhält den nur alle vier Jahre durch die International Union of Psychological Science (IUPsyS) vergebenen Preis für seine herausragende Leistungen und seinen bedeutenden Beitrag in der Psychologie in der Kategorie Nachwuchswissenschaftler*innen Angewandte Wissenschaften. 

Auf einer Preisverleihung im Rahmen des 33. Internationalen Kongresses für Psychologie (ICP2024) in Prag im Juli wurden den Preisträger*innen die diesjährigen IUPsyS-Auszeichnungen feierlich überreicht. Die prestigeträchtigen IUPsyS Quadrennial Awards sind die bedeutendsten internationalen Psychologiepreise weltweit.

Im Fokus der Arbeit von Markus Langer stehen vor allem die Digitalisierung und KI-basierte Prozesse im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie. Damit forscht Markus Langer nicht nur in einem höchst spannenden, innovativen und zukunftsweisenden Bereich, sondern er beschäftigt sich auch mit den zentralen Fragen unserer Zeit, wenn es beispielsweise darum geht, wo KI im Arbeitsleben gewinnbringend eingesetzt werden kann und wo sie mehr Probleme als Vorteile bringen könnte. 

Bei seiner Arbeit verfolgt er dabei immer einen internationalen und interdisziplinären Forschungsansatz. „Der Preis der IUPSyS gibt mir das Gefühl, dass interdisziplinäre Forschung inzwischen in der Psychologie angekommen ist. Das freut mich wirklich sehr," erklärt Markus Langer nach der Verkündung der Preisträger durch die Jury.

Markus Langer erhielt bereits den Innovationspreis der Fachgruppe Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der DGPs und war Principal Investigator in hochdotierten interdisziplinären Verbundprojekten, gefördert etwa von der Volkswagenstiftung oder des Bundesbildungsministeriums, und schaffte eine Beförderung vom Juniorprofessor zur Professur auf Lebenszeit innerhalb nur eines Jahres. 

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