Austausch mit Staatssekretär Johannes Albig

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Schleswig-Holsteins Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung, Johannes Albig, war im Mai zu einem Fachgespräch beim BDP im Haus der Psychologie in Berlin zu Gast, um sich über aktuelle politische Themen und Strategien auszutauschen. Von Verbandsseite nahmen der Leiter der Fach- und Berufspolitik Fredi Lang, Heike Bott für das Team Kindeswohl und Kinderrechte sowie BDP-Präsidentin Thordis Bethlehem an dem konstruktiven Gespräch in entspannter Atmosphäre teil. 

Anlass für den Austausch lieferte der BDP-Brandbrief zum Tag der Kinderrechte im November 2025. Albig äußerte sich zustimmend und zeigte großes Interesse an Kinder- und Jugendschutzthemen sowie auch vielen weiteren aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. In diesem Zusammenhang berichtete er über die Arbeit der Landesregierung zu verschiedenen Themenkomplexen. Es ging im Gespräch um die besonderen Informationsbedarfe von Politiker*innen auf Landesebene sowie entsprechende Informationsformate.

Johannes Albig betonte die Relevanz psychologischer Expertise im Verlauf von Gesetzgebungsprozessen und sprach sich für eine weitere Steigerung berufspolitischer Sichtbarkeit der Profession aus, besonders auch im Hinblick auf die Rechte und den Schutz von Kindern und Jugendlichen. 

Weitere Themen in diesem Zusammenhang waren die Social Media Nutzung, zu der sich der BDP vor kurzem in einer DK-Resolution geäußert hatte, ebenso wie die frühkindliche Bildung, die seit 2025 ebenfalls zum BDP-Themen-Spektrum gehört. Hier bezeichnete Albig die Arbeit des Verbandes als Weckruf für die Politik. Ebenso thematisiert wurde die Eingliederungshilfe, speziell vor dem Hintergrund der erwarteten Einsparmaßnahmen und Spielräume für neue, notwendige Regelungen z. B. zur Prävention. 

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Kinder- und Jugendliche

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