Überwältigende Beteiligung bei der Unterzeichnung der e-Petition zur Versorgung der Bevölkerung mit Psychotherapie

Mit Ende der Mitzeichnungsfrist der e-Petition (der VPP berichtete) am 13.01.2012, die eine Neuberechnung der Verhältniszahlen von Psychotherapeuten je Einwohner fordert, wurden 33.537 Unterzeichner gezählt.

Unterschrieben haben zahlreiche Personen, egal ob Patienten oder Psychotherapeuten. Sie alle weisen darauf hin, dass der Bedarf an Psychotherapie keineswegs gedeckt ist und dass nun angesichts des anstehenden Versorgungsstrukturgesetzes, die Chance besteht, die veralteten Zahlen von 1999 in ein neues Verhältnis zu setzen, das der tatsächlichen Morbidität der Bevölkerung entspricht.
Der VPP-Vorstand dankt dem Initiator der e-Petition, Jan Kassel aus Bielefeld, und allen Mitzeichnern für die Unterstützung dieser e-Petition. Herr Kassel ist seit 2011 approbiert und Mitglied im BDP und VPP.
Allgemeine Informationen zum Verfahren der e-Petitionen: www.move-online.de

Uschi Grob, Fachreferentin des VPP

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SK VPP
Ambulante Versorgung
Gerechte psychotherapeutische Versorgung
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Der VPP vertritt den psychotherapeutischen Berufsstand im BDP.  Wir stehen für wissenschaftlich fundierte Psychotherapie, für Verfahrensvielfalt und für die Zugehörigkeit zur Psychologie. Wir vertreten Kolleg*innen aus allen psychotherapeutischen Tätigkeitsbereichen, egal ob in Anstellung, in Privatpraxis, Kassenpraxis oder noch in Aus- oder Weiterbildung tätig.

Im Rahmen von Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit setzen wir uns für die Verbesserung der Arbeits-, Aus- und Weiterbildungsbedingungen ein, sowie für eine bessere psychotherapeutische Versorgung.

Gute Psychotherapie braucht einen aktiven Berufsstand!

Verband der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP e. V.