Förderung psychischer Gesundheit in Europa

 

"Mental Health Promotion and Prevention" in Europa

Seit 1997: In der EU Behandlung des Themas "Mental Health" in der Gesundheitspolitik und weiteren Politikbereichen durch Projekte und politische Maßnahmen 

2001 Weltgesundheitsorganisation (WHO): Weltgesundheitstag “Psychische Gesundheit erhalten und wiederherstellen”

2005 WHO für Europa: Europäische Ministerielle WHO-Konferenz Psychische Gesundheit

  • Europäische Erklärung zur psychischen Gesundheit: Herausforderungen annehmen, Lösungen schaffen
    "Psychische Gesundheit und psychisches Wohlergehen sind grundlegend für die Lebensqualität des einzelnen Menschen sowie von Familien, Gemeinschaften und Nationen. Sie ermöglicht es den Menschen, ihr Leben als sinnvoll zu erfahren und sich als kreative und aktive Bürger zu betätigen. Das primäre Ziel der Aktivitäten im Bereich psychische Gesundheit ist, das Wohlbefinden und Wirken der Menschen zu stärken und dazu auf ihre Stärken und Möglichkeiten zu setzen, ihre Resilienz zu steigern und äußere schützende Faktoren zu fördern."

2005 Europäische Kommission (EU-Kommission): „Grünbuch - Die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern - Entwicklung einer Strategie für die Förderung der psychischen Gesundheit in der Europäischen Union“, Initiierung eines öffentlichen Konsultationsprozesses

2005 Projektbericht „Mental health promotion and Mental Disorder Prevention - A policy for Europe” veröffentlicht.

2004 - 2006 “European Mental Health Implementation Projekt” (EMIP-Projekt)

2006 EU-Kommission: Bericht „Mental health promotion and Mental Disorder Prevention across European Member States: a collection of country stories Prevention”

2010 European Pact for Mental Health and Wellbeing

2019 Joint-statement on mental health for the EU Health Policy Platform

Aktionen in Deutschland

2004 - 2006 Moderation des EMIP-Projektes durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), dem Bundesarbeitsministerium angeschlossen

Deutsches Netzwerk für Psychische Gesundheit (GNMH) als koordinierendes Netzwerk für nationale Beiträge zum europäischen Prozess der Förderung psychischer Gesundheit.

Beiträge des BDP auf Initiative der Sektion GUS

2006 Vertreter der Fachbereichsleitung nahmen an Arbeitssitzungen des EMIP-Projektes teil.  

2006  Stellungnahme des BDP zum Grünbuch "Die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern - Entwicklung einer Strategie für die Förderung der psychischen Gesundheit in der Europäischen Union"

2006 "Psychische Gesundheit fördern – Grundgedanken" - Beiträge des Fachbereichs Gesundheitspsychologie zur europäischen Strategie "Mental Health Promotion" (PDF-Text)