Kooperation der WHO-Europa mit 'Gesundheitspsychologie im BDP' für die Zielsetzungen "Gesundheit für alle"

Die WHO für Europa kooperierte für die Strategie "Gesundheit für alle" mehrfach mit Vertretern/Untergliederungen für 'Gesundheitspsychologie' im BDP.

5/1984: Konferenz der Weltgesundheitsorganisation für Europa (WHO-Euro) für die Strategie "Gesundheit für alle im Jahr 2000" mit der Europäischen Föderation der Berufsverbände von Psychologen (EFPA) in Köln, mitgestaltet vom EFPA-Gründungspräsidenten Curd Michael Hockel, Vizepräsident des BDP von 1978 - 1983, aktives Mitglied in BDP-Untergliederungen für Gesundheitspsychologie
(zum Tagungsbericht „Beiträge der Psychologie zu Programmentwicklungen des WHO-Regionalbüros für Europa“)
Die Konferenz war "ein Kristallisationskern der Entwicklung einer Gesundheitspsychologie in Deutschland"  (C.M.Hockel) und der Beginn der Gesundheitspsychologie als Aktionsfeld im BDP.  

7/1994: Gespräch im WHO-Regionalbüro für Europa in Kopenhagen des BDP-Vertreters Maximilian Rieländer mit dem deutschen Mitarbeiter Rüdiger Krech zur weiteren Zusammenarbeit für die Zielsetzungen "Gesundheit für alle"

10/1994: Tagung des BDP-Arbeitskreises 'Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention' „Psychologische Gesundheitsförderung - ein Berufsfeld mit Zukunft"  mit der Teilnahme des WHO-Mitarbeiters Rüdiger Krech und seinem Referat "Gesundheitsförderung - Herausforderung an die Psychologie"

10/1997: Tagung des BDP-Arbeitskreises 'Psychologische Gesundheitsförderung und Prävention'   „’Gesundheit für alle’  in Europa - Ziele der Weltgesundheitsorganisation - Beiträge deutscher PsychologInnen“ mit der Teilnahme des WHO-Mitarbeiters Rüdiger Krech.
Zur Veröffentlichung der Tagungsergebnisse: Gesundheit für Alle im 21. Jahrhundert - Neue Ziele der Weltgesundheitsorganisation mit psychologischen Perspektiven erreichen.  

> Publikation: Entwicklungen der Zielstrategie „Gesundheit für alle“  und die Mitarbeit von Psychologenverbänden (Maximilian Rieländer)