KONTAKT ENGLISH MITGLIEDER-LOGIN    

Studierenden-Kongress in Heidelberg bietet angehenden Psychologinnen und Psychologen Orientierungshilfe

   22.03.2019

Vom 29. bis zum 31. März findet an der Heidelberger SRH-Hochschule unter dem Motto „Be-in“ ein Studierenden-Kongress statt, der einen Überblick über die zahlreichen Berufsfelder, die Absolventinnen und Absolventen nach einem Psychologiestudium offen stehen, liefern wird. Veranstalter sind die Landesgruppe Baden-Württemberg des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), die Fachschaft Psychologie der SRH Hochschule sowie die Studierenden im BDP (BDP-S).
 

Das Themenspektrum reicht von der Finanzpsychologie und der Psychologischen Berufsberatung, über Verkehrs- und Notfall-Psychologie bis zu Berufsdiagnostik, Gesundheits- und Klinische Psychologie sowie dem Psychologischen Dienst der Bundeswehr. Es besteht außerdem die Gelegenheit sich über Arbeits- und Organisationspsychologie zu informieren und der Tätigkeit im Marketing und in der Werbung.
 

Der Kongress will Antworten auf nicht ganz einfache Fragen liefern: Wie finde ich heraus, welche Berufsrichtung am besten zu mir passt? Und wie aussichtsreich ist diese Spezialisierung auf dem Arbeitsmarkt? Welche Chancen habe ich mit einem Bachelor-Abschluss, wofür brauche ich welchen Master? Welche Hilfe kann ich bereits beim Berufseinstieg vom Berufsverband BDP erwarten?
 

„Wir wollen die Neugier der Studierenden auf manche Berufsfelder stillen bzw. die Neugier für weniger bekannte Felder wecken“, sagt Thordis Bethlehem, die Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg des BDP, „damit sie die guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Psychologinnen und Psychologen optimal nutzen können. Orientierungswissen und praktische Tipps lohnen sich bereits im Bachelor-Studium, nicht zuletzt weil die Entscheidung für einen Anwendungsschwerpunkt im Masterstudium schon eine Weichenstellung bedeuten kann.“
 

Nach Jahren, in denen man in Deutschland Sorge um den Nachwuchs an Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten haben musste, ist dort inzwischen eine Sättigung zu erwarten, während der Bedarf im Beratungssektor stark gestiegen ist. Auch die Arbeitsmarktsituation wird in Heidelberg deshalb eine Rolle spielen. Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Die Evolution der Künstlichen Intelligenz – warum wir uns einmischen können und sollten“ hält am Freitag (29.3.) Dr. Markus Langer von der Universität des Saarlandes.
 

Mehr Informationen zum Programm sowie Interviews mit Referentinnen und Referenten unter:
http://www.bdp-s.de/aktuell/2019/kongress/index.html
und auf der Facebookseite der BDP-S: https://www.facebook.com/studierendebdp/