Fachtage "Psychologie für Gesundheit" am 08. – 10.10.2004

Fachtage „Psychologie für Gesundheit“ am 08. – 10.10.2004 in München von der Landesgruppe Bayern und der Sektion GUS mit Mitgliederversammlungen der Fachbereiche und der Sektion GUS sowie der Landesgruppe Bayern

Freitag 08.10.2004: Workshops 

Susanne Kopp: Einführung zum Gravesmodell als Beitrag zur Salutogenese

Thomas Welker: Multimodale Stresskompetenz (Teil II)

Josef Kafko: Da geht noch was: Supervision mit ehrenamtlichen Tätigen

Burkhard Peter: Hypnotherapeutische Techniken in Schmerzbehandlung

Hartwig Wennemar: Klinisch-forensische Beispiele aus der Schriftpsychologie

Gerlinde Dingerkus, Dr. Rudolf Günther, Brigitte Labesius, Detlef W. Timp, Hartwig Wennemar: Potientielle Aufgabenfelder und Beiträge zum gesunden Altern

Samstag 09.10.2004: Fachtag „Psychologie für Gesundheit“

Prof. Dr. med. Johannes Gostomczyk: Synergie: Medizin - Psychologie - Gesundheit

Brigitte Morgenstern-Junior: Mehr Gesundheit durch Psychologie in den neuen Versorgungsstrukturen integrierte Versorgung und DMPs – an den Beispielen Essstörungen und Mamma-CA

Ulrike Hess: Kommunikation in gesunden Organisationen 

Julia Scharnhorst: Wellness – ein Berufsfeld für Psychologen?

Julia Scharnhorst: Berufsfelder und Qualifikationen für PsychologInnen im Feld der Gesundheit

Dr. Rudolf Günther: Psychologische Tätigkeitsfelder für die Gesundheit im Alter

    Sonntag 09.10.2004: Workshops

    Thomas Welker: Multimodale Stresskompetenz (Teil II) (Fortsetzung von Freitag)

    Susanne Kopp & Ulrich Grannemann: Das Gravesmodell: Schwerpunkt im Hinblick auf Organisationen

    Gerlinde Ahrens-Stich: Spurwechsel – Impulse für sinngerichtete Lebensgestaltung: Teil 1 „Standortbestimmung u. Perspektiven“ und Teil 2: „Biographie und Lebensmotive“

    Brigitte Morgenstern-Junior: Der neue EBM 2000 plus: Eine Gesundheitsgefährdung für Psychologische PsychotherapeutInnen und ihre Patienten

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    Wir unterstützen alle Psychologinnen und Psychologen in ihrer Berufsausübung und bei der Festigung ihrer professionellen Identität. Dies erreichen wir unter anderem durch Orientierung beim Aufbau der beruflichen Existenz sowie durch die kontinuierliche Bereitstellung aktueller Informationen aus Wissenschaft und Praxis für den Berufsalltag.

    Wir erschließen und sichern Berufsfelder und sorgen dafür, dass Erkenntnisse der Psychologie kompetent und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Darüber hinaus stärken wir das Ansehen aller Psychologinnen und Psychologen in der Öffentlichkeit und vertreten eigene berufspolitische Positionen in der Gesellschaft.

    BDP - Psychologie bewusst vertreten