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BDP Polit-Talk: Quo Vadis, PsychThG?

   09.06.2022  17:00 - 20:00

Die vom Deutschen Bundestag vor zwei Jahren verabschiedete Reform des deutschen Psychotherapeutengesetzes hat den Ausbildungsweg zur/m staatlich anerkannten Psychotherapeutin oder -therapeuten grundlegend verändert. Der BDP lud Expertinnen und Experten aus Fachkreisen, Politik sowie Interessierte zu einer virtuellen Abendveranstaltung ein, wobei Hauptschwerpunkt hierbei auf dem Aspekt der Ausbildungsveränderungen lag.

Im ersten Teil (Fachrunde) ab 17 Uhr folgten auf das Grußwort von BDP-Vizepräsident Gunter Nittel Impulsvorträge von Tom Weischner (BDP-S), Sabrina Sandfuchs (PiA), Prof. Dr. Markus Bühner (DGPs) und Fredi Lang (BDP), die anschließend unter Begleitung von Moderator Marc Hartenstein mit einer Fragerunde aus dem Publikum endeten. Die Fragen stellten die virtuell Zuschauenden per Chat.

Podiumsdiskussion mit Gästen aus der Politik:

Nach einer kurzen Pause und Technik-Check mit den Abgeordneten begann um 18:30 Uhr der zweite Teil in Form eines BDP-Polit-Talks. Auf die Eröffnung durch die Präsidentin des BDP, Frau Dr. Meltem Avci-Werning, folgte die Podiumsdiskussion mit drei Abgeordneten des Bundestages: Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen)Kristine Lütke (FDP) sowie Kathrin Vogler (Die Linke). Die Referentinnen und Referenten der Fachrunde trugen die Forderungen der Psychologenschaft an die Politik heran und diskutierten diese anschließend gemeinsam mit den Entscheidungsträgerinnen. 

Unter Anderem fordern wir das Erhalten der Weiterbildungsqualifikationsmöglichkeiten, eine angemessene Studiengangsfinanzierung und Vergütung während der Weiterbildung, bessere Studienbedingungen sowie die Gewährleistung der Durchführbarkeit und der Durchlässigkeit.

 

Unser Moderator


 

➥ Programm zur Veranstaltung

BDP Polit-Talk: Qou Vadis, PsychThG - Programm

 

➥ Forderungen des BDP:

Notwendige Nachbesserungen im PsychThAusbRefG - Empfehlungen des BDP auf einen Blick

Forderungen der Studierenden in Bezug auf das PsychThG

Notwendige Nachbesserungen im PsychThAusbRefG - Positionspapier Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen