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Deutschlands größter Berufsverband für Psychologinnen und Psychologen
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- Im Fokus
Für ein Psycholog*innengesetz – denn Titelschutz ist Verbrauchendenschutz
Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (BDP und DGPs) fordert ein Berufsgesetz für Psycholog*innen inklusive Schutz der Berufsbezeichnung
Verbraucher*innen, Auftraggebende und Arbeitgebende haben großes Vertrauen in das Wissen und die Kompetenz von Psycholog*innen – zu Recht. Damit das so bleibt, braucht es ein Berufsgesetz für die Psychologie. Es erleichtert die gezielte Suche nach Dienstleistungen mit entsprechender Qualifikation im Dschungel der Angebote am „Markt“.
- Gesellschaftlicher Zusammenhalt
Demokratie und
gesellschaftlicher ZusammenhaltAls Berufsverband engagiert sich der BDP seit vielen Jahren für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt, begleitet die politische Debatte sowie politische Entwicklungen und bezieht im Rahmen seiner Funktion als Interessenvertretung für die Psycholog*innenschaft in Deutschland entsprechend Stellung.
Aktuelle Aktivitäten:
- Studium & Weiterbildung
Studium & Weiterbildung
Bachelor- und Master-Studiengänge Psychologie
Bei der Beurteilung orientiert sich der Verband an den Kriterien des European Certificate in Psychology (EuroPsy) , die von der Europäischen Vereinigung der Psychologenverbände getragen werden. - Fach- und Berufspolitik
Fach- und Berufspolitik

Die berufspolitische Arbeit richtet sich darauf, die gesetzlichen Grundlagen für Tätigkeiten von Psychologinnen und Psychologen zu erhalten und zu schaffen, Tätigkeitsfelder zu entwickeln und weiter zu erschließen, sowie in interdisziplinären Arbeitsbereichen das psychologische Profil zu schärfen.
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Aktuelles
Veranstaltungen und Termine
Führen in Zeiten von Narzissmus, Machtspielen und Manipulation - Themenabend Sektion Wirtschaftspsychologie
Themenabend Sektion Wirtschaftspsychologie
Referent: Dr. Ramzi Fatfouta
In einer Weltlage, die vielerorts von Krisendruck, Polarisierung und dem Ruf nach „starker Führung“ geprägt ist, rücken neue Persönlichkeiten in den Fokus. In Unternehmen zeigt sich dieses Spannungsfeld oft in der Diskussion um „Narzissmus“ als Sammelbegriff für Verhaltensweisen, die im Alltag schnell als toxisch erlebt werden – von Kränkbarkeit bei Feedback bis zu Selbstinszenierung und Abwertung anderer. Gerade im Topmanagement ist das Thema jedoch selten schwarz-weiß: Narzisstische Facetten können Wirkung entfalten (z. B. Innovation), aber ebenso Risiken verstärken und letztendlich in Führungsversagen münden.
Dieser Themenabend gibt einen Überblick über typische Erscheinungsformen narzisstischer Dynamiken und verbindet Ansatzpunkte für Diagnostik und Intervention: Wie lassen sich diese Muster erkennen, ohne zu etikettieren? Und wie kann man – wenn die Person bereits in Verantwortung ist – professionell intervenieren, mit klaren Leitplanken statt naiver Hoffnung auf ein einfaches „Wegcoachen“?
Zum Referenten:
Dr. Ramzi Fatfouta ist Experte für das Recruiting, die Diagnostik und Entwicklung von Führungskräften im Topmanagement. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Executive Assessments, Leadership Development und Performance. Darüber hinaus publiziert er als Autor zahlreicher wissenschaftlicher und populärer Fachartikel und -vorträge zu den Themen Narzissmus, Diversity sowie Unconscious Bias. Er hat Psychologie und Neurowissenschaft studiert mit anschließender Promotion & Habilitation in der Psychologie. Zudem ist er zertifizierter Experte für psychometrische Assessments und als systemischer Coach sowie Laufbahn- & Karriere-Coach ausgebildet. Sein Wissen teilt er regelmäßig in Keynotes, Workshops, Podcasts und anderen Formaten.
www.fatfouta.de
Literatur (Auszug):
Fatfouta, R. & Hagemeyer, P. (2026). Ego First! Führen in Zeiten von Narzissmus, Machtspielen und Manipulation. Haufe.
Fatfouta, R. (2024). Zwischen Egoismus und Exzellenz: Wie Narzissmus unsere Arbeitswelt verändert und was wir tun können. Haufe
Keine Anmeldung erforderlich.
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- Datum
- Montag, 15.06.2026
- Uhrzeit
-
Beginn: 19:00
Ende: 21:00
- Kontakt
-
Alexander Häfner
alexander.haefner@wuerth-industrie.com
- Anmeldung
- virtueller BBB-Raum
- freier Eintritt
- ja
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- Termin exportieren
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Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Seit mehr als 75 Jahren vertreten wir die beruflichen Interessen von Psychologinnen und Psychologen in Deutschland. Wir fördern die wissenschaftliche Psychologie in Theorie und Praxis und setzen uns ein für die Sicherung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Psychologinnen und Psychologen. Ein wichtiger Aspekt unsere Engagements ist die Fortentwicklung ethischer und qualitativer Richtlinien für die Berufsausübung. Und natürlich bringen wir uns ein in die Gesetzgebungsverfahren, äußern uns regelmäßig zu berufspolitischen und gesellschaftlich relevanten Themen in der Öffentlichkeit, wirken bewusst mit am berufspolitischen und sozialen Meinungsbildungsprozess in der Gesellschaft.
Für unsere Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit publizieren wir Fachzeitschriften, bieten Fachtagungen und Bildungsveranstaltungen an und geben wertvolle Orientierungshilfen für all diejenigen, die als Psychologin oder Psychologe arbeiten wollen.
Unsere Tochtergesellschaften
Weitere Kooperationen & Mitgliedschaften
Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit setzt sich für die Enttabuisierung psychischer Erkrankungen ein.
International Union of Psychological Science
Die IUPsyS ist der internationale Dachverband nationaler Psychologieverbände, eine Vereinigung zur Förderung der wissenschaftlichen Psychologie.
European Federation of Psychologists' Associations
Die EFPA ist ein Dachverband, in dem sich 31 europäische Psychologenverbände organisieren.
Arbeitsgemeinschaft der Verbände deutschsprachiger Psychologinnen und Psychologen
Die ADP ist der Zusammenschluss des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP), des Berufsvereins der Psychologinnen und Psychologen Liechtensteins (BPL), des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen (BÖP) und der Föderation Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP).
Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen
Die Föderation besteht aus dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen und Deutsche Gesellschaft für Psychologie
Aktion Gesunder Rücken e.V.
Die AGR versteht sich als Schnittstelle für und Mittler von Informationen über Schmerzursachen und deren Vermeidung sowie Therapiemöglichkeiten.
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände (BAGSV)
Die BAGSV ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss von Berufsverbänden und Initiativen mit hohem Anteil von Solo-Selbstständigen.
BVPG - Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.
Die BVPG setzt sich für Strukturerhalt und Strukturverbesserungen bzgl. der Gesundheitsförderung und Prävention ein.
CDS - Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie
Die CDS fördert die Anwendung psychologischen Wissen bei der Behandlung psychischer Erkrankungen.
Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG)
Die Deutsche Allianz Klimawandel & Gesundheit ist ein Bündnis von Organisationen und Einzelpersonen aus dem Gesundheitsbereich, dessen Ziel es ist, den Klimawandel als wichtiges Gesundheitsthema zu etablieren und politische und gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen, um dieser Gefahr effektiv zu begegnen.
Initiative Klischeefrei
Mädchen und Jungen sind vielfältig. Sie sollen einen Beruf finden, der zu ihren Stärken, Interessen und ihrer Lebensplanung passt - frei von Geschlechterklischees. Die Initiative Klischeefrei möchte junge Menschen dabei unterstützen.
Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID)
Das Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) ist die zentrale, überregionale Infrastruktureinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern.
Malteser
Der Malteser Hilfsdienst e.V. in Deutschland ist eine katholische Hilfsorganisation.
National Coalition
Die National Coalition ist ein Netzwerk für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK).
Ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Ver.di und der BDP kooperieren, um die Interessen der angestellten Psychologen vor allem in Tarifverhandlungen zu vertreten.


















































