Der 
Verband
Politik
Publikationen
Profession

Presse
  Pressemitteilungen
  Expertenvermittlung
  Report Psychologie
  Publikationen
Termine

Mitgliedschaft
Mitgliederbereich
Stellenbörse
Praktikumsbörse

Sektionen
Landesgruppen
BV Studierende
BV Studierende

Psychologenakademie
Verlag
Wirtschaftsdienst
Haus der Psychologie
Akademie


Suche auf den Seiten des BDP


    Facebook Twitter
XING LinkedIn
      Kontakt
      Impressum
      Sitemap




Pressemitteilung
Nr. 16/15
30. November 2015

HIV und Aids weiterhin Grund für Stigmatisierung

BDP mahnt angstfreien, solidarischen und würdevollen Umgang an

Anlässlich des Welt-Aids-Tages erinnert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) daran, dass noch viel zu tun sei. „Das Leben mit dem Virus hat zwar den Schrecken der Anfangsjahre verloren. Dennoch müssen wir neu darüber nachdenken, wie Präventionsbotschaften adressatengerecht formuliert und verbreitet werden und wie Infizierte vor Stigmata und Diskriminierung besser geschützt werden können“, erklärt Prof. Dr. Michael Krämer. „Infizierte, Kranke und deren Angehörige leiden unter Ausgrenzung und brauchen unsere Solidarität, und zwar weltweit.“
Auch wenn die Krankheit durch antivirale Medikamente beherrschbar erscheint und es bei einem Kontakt mit dem Virus Möglichkeiten gibt, die Ansteckung zu vermeiden, gibt es noch keine Heilung. Viele Menschen reagieren mit Angst, deshalb ist Aufklärung weiterhin wichtig. „Wissen und angemessener Schutz hilft gegen die Angst, nicht die Ausgrenzung der Erkrankten“, mahnt Krämer und drückt seine Hoffnung aus, dass alle einen verantwortungsvollen Umgang im Themenfeld finden und Erkrankten würdevoll und solidarisch begegnen.

Diese Pressemitteilung steht auch als PDF zur Verfügung:
www.bdp-verband.de/bdp/presse/2015/PM_16-15.pdf


Alenka Tschischka, Pressereferentin
Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin
Tel. 030 - 209 166 620
Fax: 030 - 209 166 680
E-Mail