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Pressemitteilung
Nr. 08/06
5. April 2006

Qualität spart Kosten

Zum Weltgesundheitstag am 7. April

In der gegenwärtigen Debatte um eine Gesundheitsreform wird viel über steigende Kosten durch High-Tech-Medizin und Erkenntnisse medizinischer und pharmazeutischer Forschung geredet und noch zu wenig über Verbesserung von Qualität und Effektivität. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen sieht erhebliche Einsparpotenziale im Bereich psychischer Erkrankungen, wenn diese rechtzeitig richtig diagnostiziert und behandelt werden. Wenn Patienten jahrelang im Gesundheitswesen umher irren, bevor z.B. eine Depression erkannt und dann vom Psychologischen Psychotherapeuten behandelt wird, muss man sich über Chronifizierungen und andere kostenintensive Folgen nicht wundern.

Der BDP macht in diesem Zusammenhang auf seinen seit 12 Jahren bestehenden Psychotherapie-Informations-Dienst (PID) aufmerksam, über den Patienten nach telefonischer persönlicher Beratung durch Diplom-Psychologen Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Therapeuten und Therapieverfahren in Wohnortnähe bekommen. Auch im Internet ist die Psychotherapeutensuche über den PID möglich (www.psychotherapiesuche.de). Patienten erfahren auf den Seiten des PID mehr darüber, was Psychotherapie ist, wann sie ratsam ist, welche Verfahren es gibt und wie die Kostenübernahme geregelt ist. Aufklärung erfolgt ebenfalls über die in der Öffentlichkeit noch immer fälschlich in einen Topf geworfenen Berufsgruppen Psychiater, Psychologen und Psychologische Psychotherapeuten.

Im Verlauf der zwölfjährigen Praxis hat der Psychotherapie-Informations-Dienst darüber hinaus einen Katalog der am häufigsten gestellten Fragen erarbeitet. Ob Warteliste, Versicherung, Kosten, Therapeutenwechsel oder Praxisgebühr - Patienten finden unter den "FAQs" viele nützliche Antworten. Keine noch so perfekte Webseite kann jedoch das persönliche Beratungsgespräch ersetzen, betont Diplom-Psychologin Uschi Grob, Leiterin des PID. Jeder Einzelfall ist anders; beim PID meldet sich sowohl die Jugendliche, die unter Essstörungen leiden, als auch der Manager mit Burn-Out-Syndrom. Sie alle werden individuell und qualifiziert beraten und erhalten umgehend am Telefon oder per E-Mail geeignete Adressen. Darüber hinaus kann auch nach Angeboten im den immer wichtiger werdenden Bereichen Coaching und Supervision gesucht werden.



Christa Schaffmann, Pressesprecherin
Glinkastr. 5, 10117 Berlin
Tel. (49) 30 - 209 149 59
Fax: (49) 30 - 209 149 66
E-Mail: presse@bdp-verband.org