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Pressemitteilung
Nr. 10 / 02
24. Mai 2002

Lob für die Kultusminister-Konferenz

Die Schulpsychologen begrüßen die Entscheidung der KMK in Eisenach, das Angebot der schulpsychologischen Beratung zu verbessern. Die Ergebnisse der Pisa-Studie und das Drama von Erfurt haben offenbar ein seit langem notwendiges und immer wieder gefordertes Umdenken der verantwortlichen Bildungspolitiker bewirkt.

Die Sektion Schulpsychologie im BDP fordert die Kultusministerien der Länder auf, umgehend mit dem geplanten Ausbau der Schulpsychologie in Deutschland zu beginnen. Nur so werden wir den Rückstand gegenüber vergleichbaren Ländern bezüglich der schulpsychologischen Versorgung der aufholen können. Vor allem aber geht es darum, Schulen, Schülern und Eltern besser und schneller bei Schulproblemen, Leistungsproblemen und bei Schwierigkeiten im Sozialverhalten schulpsychologische Unterstützung geben zu können.

Schulleitungen und Lehrkräfte werden durch Fortbildungen bessere pädagogische und psychologische Kompetenzen erhalten, um die zunehmenden Herausforderungen wie z.B. Hyperaktivität, Lernstörungen, Hochbegabung und Schulpflichtverletzungen bewältigen zu können. Auch das Schulklima sowie die Qualität des Unterrichts können durch die Zusammenarbeit der Schulen mit Schulpsychologen positiv beeinflusst werden, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien seit langem belegen.

Der BDP hat konkrete Vorstellungen für die nächsten Schritte. Ein diesbezügliches Schreiben an alle Kultusminister enthält auch Überlegungen zur Finanzierung.



Christa Schaffmann, Pressesprecherin
Tel. 030-20 91 49 59
e-Mail: presse@bdp-verband.org