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Regionale KV-Wahlen

Hohe Wahlbeteiligung und viele Stimmen für VPP-KandidatInnen sichern Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort

In der Bundesrepublik werden derzeit die Vertreter für die regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) gewählt. Darunter sind gemäß vorgeschriebenem Schlüssel nur wenige, aus unserer Sicht zu wenige, Psychotherapeuten, und dennoch wäre Wahlabstinenz der falsche Weg, meint BDP-Vizepräsident Uwe Wetter. Der BDP appelliert daher an alle Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, sich an den Wahlen zu beteiligen. Auf unterschiedlichen Listen werden sie die Kandidatinnen und Kandidaten des VPP finden, die die Politik des BDP engagiert vertreten. Jede Stimme für sie ist eine Stimme im Interesse der Psychotherapeuten und ihrer Patienten.

Spitzenkandidaten des VPP sind Brigitte Morgenstern-Junior (Bayern), Eva-Maria Schweitzer-Köhn (gewählt in Berlin), Dr. Helga Schäfer (gewählt in Hamburg), Heiner Hellmann (Niedersachsen), Uschi Gersch (Nordrhein), Peter Müller-Eickelmann (Westfalen-Lippe) und Michael Ruh (gewählt in Hessen). Gewählt wurde auch Michael Antes im Saarland. Die genannten Kandidaten treten u.a. ein für die Sicherung der Psychotherapie als Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen, angemessene Honorare und den Erhalt des Erstzugangsrechts von Patienten zur Psychotherapie.

Der BDP hält es für wichtig, die durch das gesicherte Minderheitenvotum bestehenden Einflussmöglichkeiten zu nutzen. "Vor Ort können unsere Vertreter die Situation qualitativ durchaus mit gestalten", erklärt Uwe Wetter. Er verhehlt dabei nicht, dass sich der BDP perspektivisch natürlich eine bessere Integration der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in die Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigungen und eine angemessene Repräsentanz in den Entscheidungsgremien wünscht.

Weitere Informationen auf der Website des VPP

22.7.2004