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Georg-Gottlob-Studienpreis für Angewandte Psychologie

Die Preisträger des Jahres 2011

Der Georg-Gottlob-Studienpreis wurde 2011 an vier junge Psychologinnen verliehen.
Tamara Meyer, Muriel Schmitz, Sarah Turgut und Sigrun Vehling erhielten die Auszeichnung. Die Preisverleihung fand am 30. April in Bonn im Rahmen des 15. Kongresses Psychologiestudierender statt. Die vier Preisträgerinnen konnten je 2500 Euro Preisgeld in Empfang nehmen. Insgesamt hatten sich mehr als 70 Jungwissenschaftler/innen mit ihren Arbeiten um den Georg-Gottlob-Preis beworben, von denen die Jury acht zur Präsentation nach Bonn eingeladen hatte. Tamara Meyer (Uni Hildesheim) erhielt die Auszeichnung für ihre Masterarbeit, in der sie untersucht hatte, wie adaptive Bewältigungsressourcen im Kindes- und Jugendalter entstehen. Muriel Schmitz (Uni Bonn) konnte nachweisen, dass gewaltfreies Lösen von Problemen an Grundschulen erlernbar ist. Sarah Turgut (Uni Heidelberg) fand heraus, was die tägliche Erholung beeinflusst und wie durch die Kenntnis dieser Faktoren Stress verringert und psychischen Erkrankungen vorgebeugt werden kann. In Sigrun Vehlings (Uni Hamburg) Arbeit ging es um die Sinnfindung bei Krebspatienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium. Weitere Informationen hier.

Mit dem Georg-Gottlob-Studienpreis honoriert die Georg-Gottlob-Stiftung junge Akademiker für herausragende Diplom- und Master-Arbeiten der Psychologie, die einen hohen Anwendungsbezug haben und sich mit positiven Aspekten menschlichen Verhaltens und Erlebens befassen. Neben der Anwendungsnähe wird auch die Originalität der Arbeiten bewertet.